Sicherheitsaudits, Schutzkonzepte und psychologisch begleitetes Training für Kinderschutzhäuser, Jugendämter, Frauenhäuser und soziale Träger — entwickelt von einem Praktiker mit nachgewiesener Erfahrung in genau diesem Bereich.
„Hilfeplangespräche mit bekannt auffälligen Personen. Hausbesuche bei Hochrisikofällen. Inobhutnahmen. Alles ohne Sicherheitsprotokoll."
Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen arbeiten täglich mit Menschen in extremen Belastungssituationen. Das Gefährdungspotenzial ist real und belegt. Strukturierte Schutzkonzepte fehlen trotzdem fast überall.
Nicht weil die Einrichtungen es nicht wollen — sondern weil es bisher keine spezialisierten Anbieter gab, die operative Sicherheitserfahrung, echtes Sektorwissen und psychologisch-pädagogische Begleitung verbinden.
Alle Leistungen bauen aufeinander auf. Die Basis ist immer eine einrichtungsspezifische Analyse — Standardkonzepte ohne Ist-Aufnahme werden nicht angeboten.
Realitätsnahe Trainingsszenarien erzeugen echten Stress. Die psychologisch-pädagogische Begleitung durch eine erfahrene Fachkraft mit Sozialarbeitshintergrund ist deshalb kein optionales Sicherheitsnetz. Es ist professionelles Trainingsdesign.
Audit → Schutzkonzept stationär & aufsuchend → Training mit psychologischer Begleitung. Aufeinander aufgebaut, rechtssicher dokumentiert.
Wissen über Deeskalation hilft im Ernstfall nicht. Was hilft, ist Körpergedächtnis aus wiederholtem Training unter echtem Druck.
Die meisten Trainings vermitteln Wissen über Deeskalation. Das Problem: Unter akutem Stress ist kognitives Wissen nicht abrufbar. Was funktioniert, sind eingeübte Muster — Körpergedächtnis aus wiederholtem Training unter Druck.
Wissen verfällt. Körpergedächtnis bleibt. Alles was im Training in Automatismus übergegangen ist — hilft im Ernstfall. Alles was nur verstanden wurde — nicht.
Alle Referenzprojekte auf Wunsch mit Trägernennung im persönlichen Gespräch belegbar.
Vollständige Sicherheitsarchitektur für Einrichtungen mit multikultureller Belegschaft und traumatisierter Klientel — bei einem bundesweiten Wohlfahrtsverband.
Risikoanalyse und Schutzkonzept für Einrichtung mit sucht- und psychiatrieerfahrener Klientel. Alarmierungsplan, Verhaltensregeln, Schulung.
Schutzprotokolle für Hochrisiko-Hausbesuche: Lebenszeichen-System, Codewort, Abbruchregeln, Mitarbeiterschulung.
11 Jahre Sicherheitsleitung auf CSO-Ebene, 45 Standorte, amtlicher Geheimschutz, internationale Evakuierungsplanung.
Alle Einrichtungen, in denen Mitarbeitende regelmäßig mit Menschen in Krisensituationen in Kontakt sind — stationär oder aufsuchend.
Sorgerechtskonflikte als Hochrisikosituationen — Schutzpflicht nach § 8b SGB VIII
Täternähe als permanentes Risiko — höchste Gefährdungsstufe im sozialen Bereich
Traumatisierte Klientel, Sprachbarriere, Enge — mit direkter Praxiserfahrung
Sucht, psychische Erkrankung, Gewaltpotenzial als Dauerrisiko
Hilfeplangespräche mit Hochrisikofällen, Inobhutnahmen ohne Schutzstruktur
Ambulante Betreuung, Hausbesuche — strukturell gefährlicher als stationär
Regelmäßige Gewaltvorkommnisse — Personalschutz gesetzlich gefordert
DRK · AWO · Caritas · Diakonie · Paritätischer — Rahmenverträge möglich
Jedes Engagement beginnt mit einer einrichtungsspezifischen Ist-Aufnahme. Kein Konzept ohne Audit. Kein Training ohne Konzept.
Kostenfrei, unverbindlich. Bedarfsklärung und erste Einschätzung des Risikoprofils Ihrer Einrichtung.
1–2 Tage vor Ort. Begehung, Befragung, Risikoanalyse. Auditbericht mit Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG.
Einrichtungsspezifisch, direkt aus Audit abgeleitet. Rechtssicher, sofort einsatzbereit. Kein Standarddokument.
Kompetenzbasiertes 2-Tage-Training mit operativen Trainern und psychologischer Begleitung. Jährliche Auffrischung möglich.
Ich höre mir Ihre Situation an, gebe eine erste Einschätzung des Risikoprofils und erkläre, welche Module für Ihre Einrichtung sinnvoll wären. Kein Druck, kein Angebot ohne Ihren Auftrag.
Freiberuflich tätig · Individuelle Festpreise auf Anfrage
Reisekosten gesondert nach Aufwand
Johan Mohr
Blütenweg 3
21635 Jork
Deutschland
Telefon: 0151 / 408 02 880
E-Mail: info@protect-social.de
Freiberuflicher Berater für Sicherheitsmanagement und Mitarbeiterschutz. Tätigkeitsbereich: Bundesrepublik Deutschland.
Johan Mohr · Blütenweg 3 · 21635 Jork
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